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Mit Schunkeln wie es auf der Einladung stand war es nicht weit her, aber unser Grüppchen hatte viel Spaß auf dem großen Bach. Heike, Sebastian Nelle mit Vater Veith als Motor im Topo, sowie Joachim und meine Wenigkeit hatten sich auf den Rhein begeben. Leider mußten ein paar Sportkameraden/in wegen Terminproblemen oder Erkrankung absagen.

 

St. Goarshausen unser Startpunkt empfing uns mit Nieselregen. Das war aber auch notwendig da der Rhein wenig Wasser hatte, brachte aber nichts außer Unsicherheit, Paddeljacke ja oder nein. Böse Zungen behaupten ja, das unser Finazminister in Berlin den Schweizern die Wasserrechnung nicht bezahlt hätte, daher würden die Eidgenossen nix mehr an Wasser zu uns lassen.

 

Ah, ein Boot mehr waren wir doch, Sebastian ( 11 Jahre ) hatte sein Boot an der Angel, ich dachte erst mit Mast aber es konnte auch tauchen und schon war es ein U Boot mit Sehrohr.

 

Auch ohne Sonne waren es 17 Grad warm und der Hochnebel störte uns nicht beim Betrachten der herrlichen Herbstfärbung der Natur.

 

Nur ein klein wenig Rückenwind schob uns an. Auf halber Strecke machte Heike eine Rastplastz mit sandigem Untergrund aus, wo wir uns stärkten.

An der Liebenstein und Sterrenberg vorbei zog uns die Strömung bald vor Braubach wo die Marksburg grüßte. In der Ferne konnte man Schloss Stolzenfels schon sehen wo wir dann gegenüber bei dem Lahnsteiner Ruderverein in der Lahnmündung ausstiegen.

Auch der Herbst hat seine schöne Seite, so das Fazit der Teilnehmer und noch dazu war die Fahrt durch die schon sich im Winterschlaf befindlichen Fahrgastschiffe äußerst Streßfrei, das Nachholen der Fahrzeuge ging mit der Bahn vorzüglich.

 

hier gibts auch Fotos


"Sagen Sie mal, ist das nicht ziemlich kalt auf dem Wasser?" waren die besorgten Worte einer Zuschauerin, bevor wir bei -2 Grad Celsius Aussentemperatur in Romkerhalle die Rutschpartie in die Oker begannen. Zuvor hatten wir schon zwei Holländer beobachtet, die nur mit Mühe ihre gefrorenen Spritzdecken auf die Boote bekamen.

Aber schon nach wenigen Metern hatte uns die Oker in ihren Bann gezogen. Das Wasser erzeugte Nebelschwaden im Gegenlicht und als dann die neblige Helene kam, da war jedem schnell klar, warum die Kernstellen der Oker so märchenhafte Namen haben. Am wilden Wilfried, Elefanten, Kakaowalze und Slalom 8 gab es eine Fülle von Kehrwassern, Wellen und Walzen zum Spielen.
Im Hexenritt kam dann endgültig die Sonne ins enge Okertal und forderte so manche Wiederholung bis in die Geisterbahn.

Leider mussten Thomas und Gregor uns schon am Samstag Mittag verlassen und konnten nicht mit zur Kletterpartie an Kästeklippen und Mausefalle.  Da wunderten sich Henry, Stefan, Thomas, Fabian, Janis und Robin doch ein wenig, wie diese riesigen Steine so mitten in den Wald geraten sind und nicht umfallen. Auch hier war uns die Sonne hold und bescherte herrliche Aussichten bis ins Harzvorland, während Elke und Holger Goslar einen Besuch abstatteten.

So kamen die großen Portionen abends in der Clausthaler Pizzeria nur Recht.

Am nächsten Tag waren die Aussentemperaturen deutlich auf -1°C geklettert, dafür waren die Neos aber noch feucht vom Vortag, und in den Booten fanden sich beim Einstieg die einen oder andern Eiszapfen. Zusammen mit den Witzenhäusern Hajo, Joschi und Carsten kam jedoch wieder schnell der Spaß auf der Oker auf. Und so wurde für manchen der Hahn ein wenig zu früh abgedreht.

Nach einem ausgiebigen Parkplatzpicknick bei ahler Wurscht, Kaffee und Kuchen satt hieß es dann leider, vom Okertal und den Mitfahrern Abschied zu nehmen.

Fotos hier


Auftakt zu den Winterclubabenden voll gelungen !!!

Deftig mit Federweisen und Zwiebelkuchen starteten wir in die kalte Jahreszeit. Nach zaghaften Versuchen im letzten Jahr war diesmal volles Haus angesagt und die Microwelle machte Überstunden, um den Zwiebelkuchen zu erwärmen. Mit Blättern von Reben als Untersetzer unter die Weinrömer stellte sich eine schöne Stimmung nach dem ersten Prost durch Christel Richter ein. Schnell stellte sich die Frage , reicht der Vorrat an Federweisen um alle zu befriedigen? Da aber unser Ulli lieber Bier trank und auch noch andere Getränke zum Wohle des Führerscheins verzehrt wurden, paßte es von der Menge.

Ein kurzweiliger Abend der seine Fortsetzung am Freitag den 21. Oktober mit Ullis Vortrag über seine Wanderung auf dem Jakobsweg findet. Für das leibliche Wohl aus der spanischen Küche ist gesorgt.

Dann wird es am letzten Oktoberfreitag noch mal deftig. Wir verabschieden den Oktober mit Weisswurst und ofenfrischen Laugenbrezel, süßem Senf und Weissbier.

Bitte um Anmeldung bei Horst



Über den dritten Oktober verbrachte eine wildwasserheisse Truppe ein super Wochenende auf der Wildwasserstrecke in Hüningen. Dabei kamen alle bei super Sommerwetter auf ihre Kosten. Tagsüber wurde bis zum bitteren Ende Boot gefahren, Loops gedreht, gerollt und gerollt, auch mal geschwommen usw. Abends wurden wir dann vom Begleitservice mit leckerem Essen verwöhnt bevor der Abend mit dem traditionellen Werwolfspiel und Klönschnack zu Ende ging.
Ein dickes Dankeschön noch einmal an Horst für die Connections, und an Detlef, Holger, Elke und alle Aktiven fürs vorbereiten und druchführen.

Hier sind die Actionbilder vom Wochenende

Der Herbst hat begonnen und damit neigt sich auch unser Sommertraining dem Ende entgegen.

Am Freitag, den 7.10 besteht die letzte Möglichkeit für ein gemeinsames Training auf der Lahn.

Das Jugendtraining am 4.10 fällt aus, da wir am Vortag noch gemeinsam in Hüningen trainieren.

Nach den Herbstferien startet unser Wintertraining in der Turnhalle und dem Hallenbad.


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