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Das erste Drachenbootrennen in Limburg war ein Riesenerfolg

 

Im Rahmen der Summer Games fand das erste Drachenboot-Rennen des Kanu-Clubs in Zusammenarbeit mit dem Limburger Club für Wassersport statt. Die Premiere war ein gelungen. Massen an Besuchern strömten an die Lahn. Das Wetter spielte mit und die Stimmung war großartig.
In der Vorwoche konnten die Mannschaften, die die Stadtteile in Limburg zusammenstellten, trainieren. Für die meisten Teilnehmer war es etwas völlig Neues. Viele saßen noch nie in einem Boot. Mit fachkundiger Anleitung wurden sie auf das Spektakel eingeschworen und trainiert. Auch an den Trainigstagen schien die Sonne und man ließ es sich anschließend bei Bier und Grillwürste gut gehen. Die Fachsimpelei schaffte Zusammenhalt und Teamgedanken.  

 

Am Samstag Vormittag begann das Rahmenprogramm des Dachenbootrennens mit Musik, Kinderschminken, Canadierfahrten für Jedermann/frau, Zumba, Vorführungen der Kanujugend etc.. Eine Bühne der Sporthilfe und ihren vielen Aktivitäten unterhielten das Publikum ebenfalls. An Ständen zeigten Gruppen wie "frauenReich" oder "Paddeln gegen Brustkrebs" ihre Aktivitäten. Auch für Kaffee und Kuchen, Drachenwurst und Getränke wurde gesorgt.

 

Die Vorläufe für die Drachenbootregatta begannen mittags. 300m fuhren die Gruppen. Diese 1 ½ Minuten konnten zur Qual werden und alle gaben ihr letztes. Die Zauberformel hieß aber Gleichtakt. Die Schlagleute, der Trommler und das Mitrufen der Mannschaft sollte den Erfolg bringen. Im Finale fuhren dann die Zeitschnellsten gegeneinander. Die Gruppe des "ESV Blau-Weiß", die aus Tänzern, Tennisspielern und Kanuten bestand, gewann sehr knapp vor den Dietkirchenern. Nach ein bischen Frust waren die Dietkirchenern aber wieder gut drauf und freuten sich über den 2. Platz. Auf jeden Fall wollen alle im nächsten Jahr wieder mitmachen. Dann hofft man noch mehr Mannschaften an den Start zu bekommen.
(Siehe Bilder)


Mittlerweile sind alle wieder zu Hause, die Zelte sind fast wieder getrocknet.

 

Ein Bericht kommt sicher auch noch, jetzt hier schon mal die Fotos von der Wildwasserwoche im Karwendel


Merkwürdige Ereignisse in Lofer

Stille und Dunkelheit legen sich nachts über eine einsame Wiese. Ein starker Wolkenbruch verwandelt die Gegend in einen Sumpf.
Am Rande des Feldes versinkt ein verlassener Wohnwagen. Plötzlich fallen Bewegungen in der Dunkelheit auf. Hier und da sind Geräusche wahrzunehmen. Bei genauerem betrachten ist festzustellen, dass es wohl die gefürchteten Paddler sind. Laut Erzählungen sollen die Schlimmsten aus Limburg und Witzenhausen kommen.
Der sonnige Morgen offenbart die missliche Lage. Je später es wird, umso mehr werden es. Der einst verlassene Wohnwagen bekommt Gesellschaft von seinen Artgenossen, vielen kleinen Zelten und einem großen, schwarzen, zeltähnlichen Objekt. Später stellt es sich als mongolische Jurte heraus. Nachmittags bricht die chaotische Truppe zu ihrem ersten Abenteuer auf. Alle kämpfen gemeinsam gegen die arglistigen Verhältnisse, der sich entgegenstellenden Gefahren. Zum Glück gibt es an diesem Tag keine Toten. Nur vereinzelt ein paar Schwimmer, die es schöner finden ihr Boot zu begleiten. Durch das Erlebte wird die Gruppe der Wilden besänftigt.
Einige Handzahme trauen sich die Gitarrensaiten anzuschlagen und sogar Töne von sich zu geben. Jedoch sticht die räuberische Art der Limburger hervor. Sie fressen den Witzenhäusern sprichwörtlich die Haare vom Kopf. Einer von Ihnen wird sogar zur neuen Biotonne gekürt.
Nach den Unruhen der Nacht und einigen Sonnenstunden sind die ersten Paddler wieder zu entdecken. Ein scheinbar neues Mitglied ist gut an seinen bunten Streifen zu erkennen. Jedoch kann es leider die Eskapaden  auf der Tiroler Ache nicht miterleben. Dafür müssen andere die grausamen Kitzelattacken ihrer Nachbarn kennenlernen.
Selbst die blutigsten Anfänger lassen sich nicht von den verführerischen Pilzen in die Irre führen. In der Mittagspause wird eine Übung für den Kampf gegen unerwartete Notlagen nach unzähligen Versuchen doch noch bewältigt. Das zeigt, auch in einer chaotischen Truppe wird Organisation benötigt. Nach den Anstrengungen des Tages überfallen alle unversehrt die Eisdiele. Zurück im Lager beginnen die Vorbereitungen für den allabendlichen Fraß. Nachdem die meisten hungrigen Mäuler gestopft sind, lässt sich die Mülltonne mit seinen Kumpanen wieder blicken. Sie stellt ihren neusten Begleiter vor. Das Drogentier!!! Es bevorzugt auf Köpfen getragen zu werden und bewahrt die Drogen in seinem Bauch auf. Im Laufe des Abends stellt es sich als ruhigen Begleiter heraus und wird immer beliebter. Die Zähmung der wilden Meute wird immer erfolgreicher. Bemerkbar macht sich dies auch durch die Anziehungskraft der Jurte. Sie nimmt immer mehr Schäfchen unter ihrem Dach auf. Der Samstag wird von einer grausigen Tatsache überschattet. Vor der Nacht ahnt noch niemand was geschehen wird.
Die ersten Sonnenstrahlen erwecken die noch Lebenden aus ihrem Tiefschlaf. Eine hitzige Diskussion entfacht um das heutige Wagnis während der Etappe. Aufgrund von unterschiedlichen Kampferfahrungen teilt sich die Meute in leicht zu bändigende Parteien und es werden drei verschiedene Abschnitte bezwungen. Einige Todesmutige befahren sogar die Teufelsschlucht, präsentieren ungewollte Stunts und durchkreuzen den Plan des Todes. Von nun an sind sie die Helden der „Gute-Nacht-Geschichten“. Die Zurückgebliebenen sind ohne das kühle Nass trostlos und starten eine erbarmungslose Wasserschlacht, die keinen trocken lässt. Der Abend klingt mit Erzählungen über unterhaltsame Erlebnisse der Biotonne aus. Sie plaudert aus dem Nähkästchen über ihre Jugend, die eigentlich erst beginnen sollte.

Nach dem Aufwachen ist die Erschöpfung der vergangenen Abenteuer deutlich an der ruhig gewordenen Gruppe zu erkennen. Unter anderem ist auch das beunruhigende Ereignis des Verschwindens einiger Gruppenmitglieder dafür verantwortlich. Einige Übereifrige fahren noch einen kurzen Abschnitt bis zur Wiese, welche bald wieder einsam sein wird. Dennoch bleibt das Gebiet nicht ohne weiteres verschont. Seien es andere naturverbundene Völker, Paddler oder WIR!!!!!!!!!

Und hier noch Fotis von Henry & Holger

Wir machen mit bei der Gesundheitsinitiative 

„Deutschland bewegt sich“!

In Kooperation mit dem Deutschen Kanu-Verband, der BILD am SONNTAG dem ZDF und BARMER GEK nimmt der Kanu-Club Limburg an der Gesundheitsinitiative "Deutschland bewegt sich!" teil.

 

Wir hoffen, dass das Wetter gut wird.

Programm:

Mittwoch den 13.Juni

18.30Uhr "After Work Paddeln" für Fortgeschrittene.
18.30 Uhr "Paddeln bis der Arzt kommt" mit Peter Walkenbacht. Es geht mehr um Leistungsgrenzen zu erfahren und sich richtig zu fordern.
18.00Uhr Das "frauenReich" mit Heike und Dani fahren um 18.00Uhr Drachenboot. Es können alle Interessierten mitmachen.

Donnerstag den 14.Juni

18.30Uhr "Paddeln gegen Brustkrebs". Alle Interessierten, also auch Nichbetroffene Männer und Frauen können mitmachen.
18.30Uhr -After-Work-Paddeln für Anfänger

 

Freitags den 15.Juni

Allgemeines Training für alle. Hier kann man mit Kind und Kegel kommen.

 

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme.


Bericht von Fabian Lenz:

 

Am Mittwoch dem 11.04.2012 sind wir nach Lyon gefahren. Mit dabei waren Eva, Doreen, Martin, Carsten, Felix, Daniel, Jonas, Holger, Fabian und die Begleiter Joachim, Christiane, und Elke mit Franzi .


Wir freuen uns auf coole Walzen und Wellen.

Auf der Hinfahrt hat Martins Navi  eine besondere Strecke  durch Schluchten und kleine Täler, mit vielen Kurven ausgewählt. Die Autofahrt dauerte schon  zwei Stunden, bis wir dann endlich da waren.
Die Strecke liegt südlich von Lyon an der Rhone.
Sie ist sehr naturnah mit Steinen, Bäumen und Wegen angelegt worden.  Uppppsss - neben der Stecke ist ein Atomkraftwerk.

Nun besichtigten wir die Strecke und sahen sehr interessante Spielstellen für uns. Die Eingangsstufe ist ca. 2m hoch und sieht recht heftig aus. Deshalb beschlossen wir dort nicht einzusetzen. Ein tolles Erlebnis schien das Förderband zu werden.
Wir zogen uns schnell um und stiegen in unsere Boote. Dann ging's los. Wir paddelten erst einmal runter, ohne groß zu spielen. Bei der zweiten Fahrt fanden wir eine ganz besondere Spielstelle, die sich unter der letzten Brücke befand. Eine kleine Stufe mit geringem Rücklauf und genügend Speed, aber tief genug   um einen Loop zu schaffen. Wir probierten Sidesurfing, Spins und Loops.

 Auch eine Rettungsaktion forderte uns. Eine französische Rennbootfahrerin verkeilte sich mit ihrem Boot zwischen einem Felsen und dem Ufer. Eine weitere Paddlerin konnte nicht mehr ausweichen und fuhr ebenfalls schräg davor. Fabian begriff schnell die Situation und versuchte die Fahrerin herauszuziehen. Zum Glück kam noch ein französischer Paddler hinzu und half beim Bergen.
Um wieder zum Streckenanfang zu kommen, musste man mit dem Förderband fahren. Man paddelt auf das Förderband  drauf und wurde weitergezogen. Gesagt - Getan. AAAAber, wenn man sich nicht mit den Händen auf dem Förderband abstützt, dann rutscht man wieder runter. Dies ist uns oft passiert (siehe Filmchen).
Wir nahmen uns nur kurz Zeit für eine kleine Brotzeit und dann ging es wieder los.
Nach 4 Fahrten waren wir geschafft und haben uns umgezogen, denn die Rückfahrt lag noch vor uns.

 

Etwas eigenwillige Ticket- und Zahl-Stationen forderte ganz besonders die restliche Kraft unseres Paddelkollegen Martin.

 

Hier auch noch die Fotos dazu


 

 

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