Ostern in Südfrankreich

 

 

 

„Auf zur Ardèche“ hieß es schon im Herbst 2014 von Stefan und dieser Aufforderung folgten 20 Teilnehmer von 4 bis 62 Jahren, die zwischen dem 3. und dem 12. April auf dem Campingplatz La Chapoulière in Mobilhomes schöne Tage verbrachten. Nach der Anreise durch Regenwolken und Kälte, war das Wintergrau durch die warmen Temperaturen und die blühende Frühlingslandschaft im Süden Frankreichs schnell vergessen. 

 

 

 

 

 

Der Wasserstand der Ardèche und der Nebenflüsse war sehr niedrig, so dass die technischen Anforderungen nicht sehr hoch  waren. Wegen der geringen Wasserwucht war es auch den Anfängern möglich die Beaume, den Chassezac und Teilstrecken der Ardèche zu fahren und die schöne Landschaft zu genießen. Wir hatten Spaß und ein wenig Nervenkitzel war auch bei den Fahrten mit dabei und so gab es auch Schwimmer zu vermelden.

     

     

 

Dank der mitgereisten alten Ardèche-Hasen konnten wir auch eine Wanderung durch den „Zauberwald“ Bois de Paiolive mit einer Chassezac-Fahrt verbinden, wobei sich die Gruppe nicht im Zauberwald verirrte und niemand an den unterspülten Felswänden des Chassezac kenterte.

                       

Doch nicht nur Bootsfahrten fanden bei dem wunderschönen Wetter statt, daneben wurden auch  Wanderungen zur Käserei in Balazuc, auf den Sampzon und über den Sampzon nach Vallon, entlang der Beaume, bei der Teufelsbrücke im oberen Ardèchetal und natürlich auch zum Mühlenschwall und nach Ruoms von kleineren und größeren Gruppen, mit und ohne Hundebegleitung unternommen. Auch die Fahrradfahrer Gregor und Fränzel unternahmen kleinere und größere Touren in der Umgebung.

 

Donnerstags war ein „Muss“ der Besuch des Marktes in Vallon Pont d’ Arc, den wir gerne nutzen um Mitbringsel und Souvenirs zu kaufen.

 

Es bleibt noch zu erwähnen, dass die beiden Geburtstagskinder gebührend gefeiert wurden und eine Geburtstagsparty bleibt in Erinnerung, wenn man sie in Decken gewickelt auf der Veranda feiert. In diesem Jahr übernahm Fabian, der Sohn von Bärbel und Stephan, die Rolle des Dokumentarfotografen, der wunderschöne Landschaften und coole Action in Fotos festhielt.

   

Wir verbrachten erholsame Tage und freuten uns nach der Rückkehr, dass wir den Frühling mit nach Deutschland gebracht hatten.

 

 

 


   

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