Naja so wie Horst in der Ausschreibung beschrieben hat, war es bei den Temperaturen nicht frühlingshaft, gerade mal 5 oder 6 Grad und der Wind forderten den Paddelhänden einiges ab.

 

 

 


Die Weil, weil, recht nahe für unsere Teilnehmer aus Hanau, Steinfischbach und dem Limburger Großraum. In Personen von Marcus, Alexander, Stefan, Till, Carsten, Felix und Horst.
Natürlich dürfen wir Trixi nicht außen vor lassen, sie fuhr auch, und zwar das Auto zum Umsetzen.
Unterhalb der Erbismühle setzten wir ein in eine fröhlich hin und her mäanderte Weil. Kehrwässer und sehr flotte Strömung machten Laune.

 

 Wir fuhren in zwei Gruppen um möglichst wenig Risiko bei unvermittelt auftauchenden Hindernissen zu haben. Felix und Till erlebten sich zum ersten Mal als Vorfahrende auf einem Kleinfluss, die Risiken für die Gruppe abschätzen zu müssen.

Bis Rod lief alles ohne jeglichen Aufenthalt durch umliegende Bäume und das Stimmungsbarometer zeigt 100 %.

Aber dann änderte sich der Charakter der Weil vom jugendlichen Rumhopser zum schon etwas ruhigeren Fluss, der seine Zaungäste, die Bäume, gerne in ihr Bett einlädt und uns somit unzählige Male umtragen ließ.

Ein wenig entnervt stiegen wir in Winden aus, hätten wir bis Audenschmiede oder gar Weilmünster gewollt, es hätte leicht dunkel werden können.
Daher ein dickes danke an Trixi die uns so auf Abruf von der Weil holte, weil es reichte mit den Bäumen in dem Bett der Weil und weil wir nicht die nächste Woche den Baum im Wohnzimmer als Albtraum haben möchten. Unser Weihnachtsbaum der da steht wo er hingehört, bestimmt nicht in der Weil.

Text: Horst
Fotos: Carsten


 

 

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