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Von Horst Frankenfeld
Unsere Touren waren von sinkenden Wasserständen geprägt.

Ostersonntag:
Mit der geplanten Tour zum Holzbach, Karls Wunschfluss, wurde wegen des ausgebliebenen Regens eine Fahrt auf der unteren Wied von Neustadt nach Waldbreitbach.
Mit Heike, Karl Voss, Alexander und mir waren wir eine kompakte Truppe, die mit Wind, Graupeln und Regen den Ostersonntag auf der Wied verbrachten.

von Detlef Knopp

einige Fotos schon hier (klick)
und hier auch endlich Holgers Fotos (klack)

Damit den geneigten LeserInnen, die nicht dabei sein konnten, die Nase lang gemacht wird, hier einige Tagebucheinträge von mir von unserer Tour an die Ardeche.

Samstag, 03.04.2010

Es regnet heftig. Immer wieder. Wir sind die Nacht durchgefahren und morgens gegen 8:00 Uhr in Aubenas angekommen, haben dort Kaffee bzw. Schokolade getrunken, Croissats gegessen und sind über den Markt, der gerade aufgebaut wurde, geschlendert.

Wir, das sind mein Bruder Thomas, Jakob und Jurek und ich, Detlef.

Später dann die Ankunft auf „unserem“ Camping Chapoulliere, eine kleine Enttäuschung, dass wir nicht alle zusammen in einer Ecke wohnen, sondern in verschiedenen Ebenen des Campingplatzes verstreut sind.

Aus Limburg und Umgebung sind dieses mal dabei: Gregor, Martin, Eva und Johannes, Lukas, Thomas und Andrea Mink sowie Michael und Emmi Tetens, Elke, Holger, Fabian und Franzi, Joachim und Christine und Daniel Kraemer, Thomas, Anna, Eva und Niko samt PartnerInnen, Phillip, sicher auch Max und Christine und Frank, Andreas und Inge, Uli Bäthes und Andrea, Christine, Peter, Phillip und Nicki, Leo mit neuem Hund und Sohn, dessen Freundin und Edith …. sicher habe ich noch weitere Urlauber vergessen.

Nach Großeinkauf im Super U und dem Einräumen der Hütte fragte vor allem Jakob nach einer Fahrt auf der Ardeche.

Schnell war für alle müden Anreiser ein Trip von Ruoms zum Camprigplatz abgesprochen, den wir alle auch ausgiebig genossen. Michael wunderte sich, dass er in den Wellen des Mühlenschwalls nicht umgekippte, nicht nur für ihn war das Wasser ein Erlebnis.

Als es dunkel wurde, gingen die Regengüsse langsam in ein Gewitter über, das sich gewaschen hatte! Die Wände im Container zitterten, wie die Jungs uns versicherten.

 

Für unsere neue Drachenbootmannschaft suchen wir männliche und weibliche Teammitglieder, die sportlich ambitioniert sind und Spaß am Teamsport haben. Paddelkenntnisse sind nicht erforderlich. Nähere Informationen unter der Rubrik Sportliches/Drachenboot

Interessenten melden sich bitte bei Stefan Laux Tel.: 06431/282239 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

Horst hatte am Wochenende gleich zu zwei Fahrten eingeladen – aber am Samstag hatte ich keine Zeit, um mit ihm, Manuel und Gregor auf dem Elbbach zu fahren.

Aber Nister, mein Lieblingsfluss in überschaubarer Nähe, das reizte mich.

Dann am Sonntag, als Heike Rühmer, Thomas, Johannes und Lukas Mink, Jakob Holstein, Janis Adler, Karl Voss, Eberhard Schütz, Manuel Wehnert, Horst Frankenfeld und ich uns beim Bootshaus trafen, stand fest, dass die Nister nicht genug Wasser hat. Horst schlug vor, auf der Wied zu fahren, oberhalb der „Hausstrecke“, von der Holzbachmündung bis nach Neustadt.

Eigentlich war viel Regen vorhergesagt, aber wir hatten eher Glück mit dem Wetter. Am Ziel schien sogar zeitweise die Sonne.

Und der Fluss? Kein Wildwasser und auch kein „richtiger“ Kleinfluss, keine Bäume als unüberwindbares Hindernis, also auch keine Landgänge durch Matsch. Die Wied strömt – nicht schnell, aber beständig, durch kleine Wäldchen und Dörfer, viele Weidenkätzchen waren zu sehen und zeigten eine Vorahnung vom Frühling.

Dafür hatten die Jungs natürlich keinen Blick. Die versuchten eher ihre Kunststückchen in den viel zu kurzen Wanderbooten, sie surften auf kleinsten Wellchen, versenkten Bootsheck oder –spitze, bei jeder kleinen Stufe gab es Gedrängel in den Wellchen.

Manuel fand einen Fußball, Johannes einen Straßenleitpfosten, beides wurde liebevoll kilometerweit mitgenommen.

Und nicht zuletzt wurde gute Laune getankt, von Döttesfeld bis nach Neustadt in die Betonumkleide.

Fotos hier (klick):

 

Petrus machte eine Punktlandung!
von Horst Frankenfeld

Nachdem meine Mail mit der Einladung zu Kleinflussfahrten zum Wochenende am Donnerstag einige zum Schmunzeln angeregt hatte, ging es plötzlich doch und es gab Wasser in Fülle.
Am Samstag war mit die Nister ein liebgewordener Kleinflussklassiger angesagt. Mit Heike, unserem Freund Karl Voss aus Hattersheim und Dirk und Tim  ebenfalls vom Main, ging es auf die Flusstrecke von der Abtei Marienstatt nach Ehrlich.

Dank dem nächtlichen Regen und dem restlichen schmelzenden Schnee in den Hochlagen des Westerwaldes hatten wir einen Pegel von 67 cm in Heimborn. Während der Fahrt konnten wir sogar die Sonne genießen; der Regen wartete, bis wir wieder im Auto saßen. Wären da nicht die vom Orkan umgeworfenen Bäume gewesen, es wäre wie immer, nicht gerade Langweilig zugegangen, aber so lauerte doch der Kenterkönigmacher hinter einer Biegung.
Nun Kehrwasserfahren konnte dank diesem Wasserstand ausgiebig geübt werden, hier gab es nix zu kühren in Sachen Kenterkönig oder Königin.
Aber das Ein- und Aussteigen,  da gab es ein Boot ohne Insasse und ein Boot, das den Insassen beim Aussteigen am hohen Ufer hinauswarf, aber nicht aufs Land!

Fotos von der Fahrt auf der Nister hier (klick)!

Aber Spaß hat es gemacht bei zweistelligen Temperaturen, und kein Wind wehte. Das macht Lust auf mehr, mindestens bei mir, und so ging es noch mal schnell nach Herborn ins Wellenbad, mit tollem Wellengang. Nachher wurden wir von den Herborner Sportfreunden noch mit Essen verwöhnt und mit Pokalen überhäuft, aber da war ja der Holger und der Jakob, der Jurek und der Lukas im Spiel.
So nebenbei, die Antje von den Herborner möchte auch mal mit auf unsere Kleinflusstouren, wo wir so gut mit dem Petrus können.
Dass wir sie beim Wort nahmen und für den Sonntag gleich mitnehmen wollten, ging leider aus Zeitgründen bei Ihr nicht.

Der Elbbach am Sonntag:

Dass man auch nach dem Gottesdienstbesuch mit anschließendem Fastenessen noch jede Menge Pilze und Strudel bewältigen kann, bewiesen Lukas, Alexander, Martin und ich. Wir waren platt, der Elbbach hatte einen Pegel von einem Meter und war kaffeebraun, da war in der Nacht etliches an Regen gefallen. Der Start in Niederzeuzheim, wo das Wasser auf der Wiese stand, versprach eine spritzige Fahrt. Viele Baumstämme konnten mit Boofen überwunden werden. Lediglich eine Baumversperrung und ein unfahrbares Wehr wegen Rücklauf, sowie die obligatotische Umtrage in Hadamar, ließ uns mal aussteigen. Sogar der Regen fiel nicht auf und drückte schon gar nicht aufs Gemüt. .
Die rauhe Rampe in Elz mußte zweimal herhalten und auch die "Lukaswelle" in Elz  deckte uns über beide Ohren zu.
Toll dass man auch noch mittags um 13 Uhr 30 starten kann und seinen Spaß hat.
Fotos vom Elbbach hier (klick)

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