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Für Joachim Kluge war es ein Heimspiel das er nach 30 Jahren wiederholte. Also somit gab es auch für ihn vieles neu zu entdecken oder sich an alten Anblicken zu erfreuen. Noch mit dabei waren Jutta Hörning, Lukas und Thomas Mink, Eberhard Schütz, Bernd Beutel und ich Horst.

Mit der Freitagsanreise nach Marktheidenfeld zur Rudergesellschaft wurde nichts da ja fast alle von uns noch im Beruf stehen. So fuhren wir Samstags nach Wertheim, nahmen Joachim von dort mit zu Einsatzort Markheidenfeld. Bei den dortigen Ruderern durften wir die Pritsche zum Einsetzen, wie auch deren Parkplatz nutzen.

Bei herrlichem Sonnenschein erlebten wir eine schönen Spätsommertag auf dem strömungsarmen Main. Lukas hatte durch den zahlreichen Motorbootverkehr auch seinen Spaß im Abfahrtsboot. Lediglich die schlechten Ein- und Ausstiege an den selbstbedienbaren Bootsschleusen nervten.

Die letzten Kilometer bis Wertheim begleitete uns ein Sportfreund von Wertheimer Club.

Nach dem Aufbau unserer Zelte und dem Duschen nach vorherigem Schwimmen im Main, gingen wir in die Altstadt von Wertheim.

Viel roter  Sandstein bestimmt das Stadtbild. Die Gasthäuser waren sehr gut besetzt. Wir fanden im Malerwinkel eine sehr gute Gaststätte um Bier oder Wein der Region zu genießen.

Nach relativ lauter Nacht, bedingt durch die nahe Straße setzten wir unsere Tour mit Ziel Dorfporzelten fort. Unsere Zelte mussten naß eingepackt werden da die Nacht sehr viel Tau brachte und wir früh los wollten wegen der Vorhersage von Gewittern.

Während des Einstiegs gab es auch ein paar Tropfen aber hernach wechselten Sonne und Wolken sich ab. Die einzige Schleuse wurde uns dankenswerterweise von einem Sportlerpaar vom Wertheimer KC bedient die uns auf ihrem Radausflug bei unserer Mittagsrast im Oberwasser der Schleuse entdeckten.

 Bauschiffe des WSA verwirrten zwei unserer Sportkameraden und so fanden diese nicht auf Anhieb die kleine Sportbootschleuse. Letztlich kamen wir aber alle wohlbehalten in Dorfporzelten an wo uns Jutta erwartete. Sie war wegen der angekündigten Gewitter die letzte Etappe mit Joachims Auto gefahren.

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Alle waren froh das wir nichts mit den Unwettern zu tun hatten die sich am Mittelrhein entluden. Nach einer Runde Weizenbier im Biergarten wurde als nächstes Ziel mit Boot und Zelt ein Wochenende zu wandern, die Ruhr, vorgeschlagen. Gucke mer mal. Der Main ist eine Wanderfahrt wert, bietet aber seitens der Wehranlagen und der Anliegergemeinden eine recht schlechte Ausstattung mit geeigneten Möglichkeiten des Anlandens an, sehr schade.

Horst

Hier sind ein paar Fotos

Nach dem Sommerfest Freitagsabends und Samstags, war Sonntags eine Rheinfahrt relativ kurzfristig von Horst angesetzt worden. Sie war der Ersatz für die leider wegen schlechten Wetterbedingungen abgesagten Fahrt am 24.Juli. Daher waren wir auch nur fünf Teilnehmer, drei davon zum ersten mal auf dem Rhein. Die Fahrt von Geisenheim in Rheingau bis St. Goarshausen ist wohl die schwierigste auf Grund der Engstellen und der starken Strömung. Mit Ursel Scheuer, Thomas Mink, Sebastian Finhold, Thomas Zimmermann und mir waren aber besonnene und durch andere Fahrten schon Erfahrene in den Booten. Bei idealen Bedingungen was Material und Wetter anging, konnten wir die Fahrt genießen. Leider konnte Heike nicht dabei sein, da wegen des Freitags in Koblenz niedergegangenen Unwetters dort in den Blumenbeeten etliches gerichtet werden mußte. Vorbei an den Anlegern von Rüdesheim ging es zügig Richtung Binger Loch. Blicke zum Niederwalddenkmal lohnten nicht, da dieses total eingerüstet und mit Folien verpackt ist. Nur der Mäuseturm grüßte einsam zu uns herüber. Thomas ließ es sich nicht nehmen, einige Fahrgastschiffe neuerer Generation, die in Rüdesheim festgemacht waren, näher anzuschauen. Sebastian, der einmal ein Praktikum auf der Schottelwerft gemacht hatte, steuerte so maches für uns unbekannte Wissen zu der heutigen Antriebstechnik von Schiffen bei. Da staunten die Neulinge als sie sahen wie sich die Bojen im Binger Loch gegen die starke Stömung stemmten. Nur wenige Paddelschläge und wir waren fast in Assmanshausen. Nach dem Felsen dort in der rechten Flußhälfte hatten wir eine unangenehme Begegnung mit einem KD Fahrgastschiff. Dieses hupte Achtung und schnitt uns einfach unseren Weg am rechten Ufer ab, um dort den Anleger zu erreichen. Hätte der Steuermann nur etwas Fahrt herausgenommen, es wäre ohne Schrecksekunden für uns abgeganggen . Vielleicht hätte es ihn 30 Sekunden gekostet, aber der Schwächere muß nachgeben. Trotz starkem Schiffsverkehr gab es mal eine größere Lücke und wir konnten flott nach Trechtlingshausen queren um dort am Sandstrand eine Pause zu machen. Mit viel Rückenwind und schönem Wellengang setzten wir dann unsere Fahrt fort. Mal nicht auf der Pfalzgrafenstein anlandend, die klare Sicht genießend, waren wir bald bis fast zur Loreley gepaddelt. Rechtzeitig sahen wir ein talfahrendes, sehr langes Hotelschiff. Wir warteten bis dieses vor uns die Engstelle Loreley passiert hatte. Mit Erstauen konnte von uns registriert werden, wieviel Platz so ein Schiff in Anspruch nimmt. Viel zu schnell erreichten wir unser Ziel am Sportplatz in St. Goarshausen, auch für alte Hasen waren neue Erfahrungen dabei. Am 30.10 ist noch einmal Gelegenheit (Ausgeschrieben im Vereinsprogram) auf dem Rhein die Wellen zu geniesen, vielleicht mit anschließendem Federweisen und Zwiebelkuchen ????!!!!
Bilder folgen.
Viele Grüße Horst

Vom 26.08. bis 27.08.11 findet unser diesjähriges Sommerfest am Bootshaus statt.

 

Start ist am Freitag um 18:00 Uhr mit dem erweiterten Trainingsbetrieb auf der Lahn und unserer Übungsstrecke. Am Abend wírd gegrillt und vielleicht noch eine kleine Nachtfahrt auf der Lahn unternommen.

Wer Lust und Laune hat kann im Zelt am Bootshaus übernachten.

Am Samstag steht dann eine Fahrt von Fürfurt bis Villmar oder so auf dem Programm.

 

Anmeldungen zur besseren Planbarkeit (Übernachtung, Salat- Kuchenspende) bitte an Volker .


Über Fronleichnam machte sich eine kleine und feine Truppe bestehend aus Sebastian, Ursel, Jutta, Iris, Heiko, Christel, Eberhardt, Peter, Gabriele, Lina, Jacob, Anne und Volker auf an die Sieg bei Eitorf an den schön gelegenen Campingplatz Happach.
Ursprünglich wollten wir in den belgischen Ardennen auf der Semois das Wochenende verbringen, aber das trockene Frühjahr zollte mit einem unfahrbaren Wasserstand seinen Tribut.
Bedingt durch ein Starkregengewitter am Mittwoch hatten wir dann auf der Sieg ordentlich Wasser, so dass wir am Freitag zu einer flotten Tour von Dattenfeld bis zum Campingplatz gestartet sind. Abends wurde den frostigen Temperaturen mit leckerem Himbeergeist und "warmen" Gesprächen getrotzt.
Der Samstag wollte nicht so recht aufklaren und es nieselte immerfort. Die Lambert´s legten einen Faulenzerzelttag ein und der Rest fuhr zum Bildungsurlaub in die Kunsthalle nach Bonn. Abends wurde der ordentliche Wasserstand genutzt um mit dem Canadier und dem Diablo an dem Wehr des Campingplatzes zu spielen. Dabei stellten Sebastian und Volker fest, dass man mit einem Canadier richtig stilvoll "absaufen" kann :-)
Der Sonntag war dann wieder wunderbar zum Fahren und so sammelten wir uns für eine kleine und feine Tour vom Zeltplatz bis nach Hennef bevor sich die Truppe nach dem gemeinsamen Abbau wieder auf nach Limburg machte.

Bilder sind hier


von Sebastian Finhold

Über das verlängerte Wochenende lockte uns Detlef mit seiner Einladung zur Pfingstfahrt nach Wißmar aus der Bude. Die Wettervorhersage sagte zwar etwas unstetes Wetter voraus, aber wer wagt, gewinnt. Also Zelt, Isomatte und Schlafsack eingepackt, Boote aufs Autodach und auf nach Wißmar!
Die Fahrt dahin war nur ein Katzensprung, denn Wißmar liegt nur etwa 60 km von Limburg entfernt in der Nähe von Gießen. Am Paddelclub wartete nur eine kleine Delegation des KCL auf uns. Mit von der Partie waren: Detlef und Nelly mit Tochter Diana, Clemens und die beiden älteren Söhne Felix und Philip, Ulrike und ich, Sebastian. Also schlugen wir unsere Zelte auf der Wiese auf, auf der uns ein wunderschöner Blick auf die Lahn erwartete. Anschließend ab ins Boot und rauf auf die Übungsstrecke, die mit einem Kanuslalomparcours ausgestattet ist und eine schöne Abwechslung zur Übungsstrecke an der Obermühle bot.

Samstag stand eine Tour auf der Lahn auf dem Programm, 11km vom PC Wißmar bis nach Heuchelheim bei überwiegendem Sonnenschein. Die Bootsrutsche bei Gießen brachte noch ein wenig Aufregung, aber sechs Kugeln Eis in einer Waffel später schien die Welt wieder in Ordnung zu sein. Abends gesellte sich dann noch Familie Mink zu uns und wir ließen den Tag am Lagerfeuer ausklingen.

Sonntag ging es dann nach Marburg, alle waren schon ganz heiß auf die Übungsstrecke auf der Lahn in unmittelbarer Nähe zur Elisabeth-Kirche. Zu oben Genannten gesellten sich noch Holger, Elke und Fabi; Wolfgang mit  Andrea, Jakob und Lotti; sowie Daniel mit Eltern, Marvin und Basti.  Als das Wehrschütz endlich öffnete, gab es ein riesen Getümmel um die Walze. Schließlich wurde auch die neu eröffnete Fußgänger-Drehbrücke extra für uns wieder geschlossen, damit sich keiner beim Unterfahren den Kopf anstieß. Nach gut zwei Stunden war die Lahn leer gelaufen und wir ausgepowert. Zufrieden ging es wieder anschließend wieder zurück nach Limburg.

Fotos später hier

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