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... der bestellte Eisbrecher kam nicht bis nach Weilburg ....

Grau aber nicht grauenhaft war unsere Wanderung mit unseren Diezer Sportfreunden. Über 25 Leutchen hatten sich per Lahntalbahn auf den Weg nach Niederlahnstein gemacht. Von dort ging es erst mal zum Lahnufer, wo es sich der Hund von Wolfgang Hofmann nicht nehmen ließ mit einem Schwan auf der Lahn freundschaft zu schließen. Nur das der Schwan durch sein besseres Schwimmvermögen den armen Hund ganz schön forderte.

 

Lahnaufwärts ging es der Rupertsklamm entgegen, für viele von uns der erste Begang der Felsenschlucht. Die erste Rast wurde dann an der Schutzhütte gemacht. Stetig weiter Bergauf zog unsere Karwane über die Höhe Richtung Bad Ems hinunter. nun wollten wir durch Hinweistafeln angeregt die Heinzelmännchenhöhlen aufsuchen. Der sogenannte Baedekerweg führte dorthin und weiter zur Bäderlay und dem Concordiaturm. Eine zweite Rast war notwendig um die verbrauchte Energie aufzufrischen, den allein 140 Höhenmeter waren es wieder die wir aufstiegen. Herrliche Ausblicke lohnten die Mühe. Froh gelaunt traten wir dann den Weg hinunter nach Dausenau an wo wir im alten Fährhaus gut bewirtet wurden.

 

Mit der Bahn ging es dann wieder im Dunkeln Richtung Heimat

 

Unser Dank geht an Adolf Wuth das wir wieder dabei sein durften.

Fotos gibt es hier


Detlef hatte zu einem gemeinsamen Frühstück geladen.

 

Für alle, die nicht mit auf den Gelbach wollten oder konnten, bot sich eine wunderbare Alternative, bei Kaffee, Brötchen und einer überwätligenden Auswahl an Brötchenbelag, den Sonntag zu genießen. Leider hatte die Lahn Hochwasser, so dass der geplante Bootsausflug ausfallen musste.

 

Hier Fotos von Silke


Auf dem Punkt des höchsten Wasserstandes hatten wir am Sonntag den Gelbach unter die Boote genommen. Wir das waren Lukas, Thomas, Alexander, Martin und zweimal Horst. Als Neuzugang konnten wir noch Andreas Winkelmann aus Neuhäusel mitnehmen. Dankenswerterweise wurde er von seiner Frau und seinen zwei Kindern per Auto begleitet. Das hatte für uns den Vorteil das wir fotografiert wurden.

Die Wellen im Bereich Weinähr Hütte mit 150 cm Höhe gaben viel her.

 

Lukas hatte in seinen Leih-Fettschiff mächtig Spaß und sicher nicht gedacht das auch ein Creeker Spielpotential hat, wenn nur der Wasserstand und die Welle stimmt.

Damit jeder auf seine Kosten kam haben Lukas und Horst in Dies begonnen, der Rest fuhrr bis Kirchähr hoch um sich ins gelbe Wasser zu stürzen.

Top Wasserstand und plus 7 Grad zeitweilig Sonne, wann gibt es wieder im Januar ?

 Mit dem Pegel von 124 cm war mächtig Mumm auf dem Bach, dank guter Vorarbeit vor ein paar Wochen konnte volle Kanne durchgespielt werden.

 



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