aktuelle Neuigkeiten

Fahrt auf dem Elbbach

Von Detlef Knopp
Zwei Bundesländer, zwei Präsidenten - und genug Wasser auf dem Elbbach, was soll da noch schief gehen?

Frank Riessen, Adolf Wuth, Leo Wuth, Benedict Carius, Hugo Knop und Ingo Schneider von der Diezer Paddler Gilde und
Gregor Adler, Horst Frankenfeld, Detlef Knopp und Eberhard Schütz waren zusammen unterwegs über zahllose Wehre von der Lochmühle zur Nachtschicht in Staffel.

Die Sonne wollte nicht so recht scheinen, aber das tat der lockeren und fröhlichen Atmosphäre keinen Abbruch. Keine Kenterungen, aber Frank holte sich doch einen nassen Allerwertesten, weil sein Taifun ein Loch unter dem Sitz hat. ("Mein Kajak hat ein Loch. Ich hab es zwar herausgeschnitten, man sieht es aber doch.....)

Und ich hatte auch ein bordeigenes Schwimmbad, weil die Ablassschraube sich als Einlassschraube entpuppte.
Ich mag den Elbbach nicht nur wegen der vielen Wehre, sondern vor allem weil er vor unserer Haustür ist und diese wunderbaren Steinbrücken so malerisch schön anzusehen sind...

Jedenfalls haben wir die allerfestetste Absicht öfter mal was zusammen zu unternehmen, sozusagen nachbarschaftlich-länderübergreifend.

Und Fotos von Horst gibt es auch.

Aktion "Saubere Lahn"

Unser Paddelrevier Lahn soll am Samstag, den 14. März im Rahmen der
Aktion " saubere Lahn " gereinigt werden. Hierzu treffen sich die Helfer
aller Altersgruppen um 7.45 Uhr im Bereich des ehemaligen Schlachthofes
auf der Schleuseninsel in Limburg. Gegen 12 Uhr ist die Aktion beendet
und wir sind dann zum Fleischwurstessen eingeladen. Damit nicht zuviel
oder zuwenig Wurst gekauft wird ist es notwendig sich anzumelden.
Der Veranstalter rechnet aus Erfahrung mit etwa 180 TeilnehmerInnen,
also mächtig was los.
Wer mitmachen möchte bitte bei mir anmelden. Mitzubringen sind ein
Rechen oder Karst, und Schutzhandschuhe.
Viele Grüße
Horst Frankenfeld

Dieses Jahr hatte Adolf Wuth von der Diezer Paddlergilde alles im Griff.
In Offenbach hatte er Schnee bestellt der uns auf der ganzen Tour vom Herthasee bis nach Montabaur mehr oder weniger einpuderte.
Nachdem wir am Herthasee mit 19 Diezern und sechs Teilnehmern vom Kanuclub Limburg durch etwas unwegsames Gelände  Horhausen erreichten, mußten wir nach Überwindung eines Weidezaunes ins Gelbachtal hinabsteigen. Bei Gieshausen gelangten wir an den Gelbach und gingen nun auf dem Gelbachtalwanderweg flotten Schrittes nach Wirzenborn zum Mittagsessen. Der nun folgende Teil des Wanderwegs führte dann recht hügelig weiter Talaufwärts nach Montabaur. Dort durchstreiften wir die Altstadt in der noch die leeren Buden des Weihnachtsmarktes standen.
Unterwegs gab es leider auch ein paar Stürze durch die Schneeglätte, die aber ohne ernsthafte Verletzungen abgingen. Mit der Bahn fuhr die Gruppe zurück nach Diez Ost, wo wir dann Dank der Diezer Freunde zurück zu unseren Autos am  Herthasee gebracht wurden.
Das Thermometer zeigte minus 7 Grad als wir am Herthasee wieder in unsere Autos stiegen, so das der Schmerz auf dem wohl gefüllten Gelbach nicht mit dem Kajak gefahren zu sein, erheblich gedämpft wurde.Von Limburg waren Beate, Heike, Ute, Eberhard, Helmut und Horst auf der Tour. Für die kommende Sommersaison haben wir die Paddlergilde aus Diez eingeladen, vom Drachenboot aus den Domblick zu geniesen.

Gepäckfahrt für Kinder und Jugendliche 
 02.08. – 08.08.2009
auf der Weser

Das Abenteuer ruft:     

{mosimage}          

Wir wollen alle unsere Sachen (Zelte, Schlafsäcke, Kleidung, Spiele, Küche, ....) in unsere Boote packen und losfahren. Packen und Paddeln. Ein Canadier, dazu große Kajaks.

Wir werden merken, wie schwer es ist mit voll beladenen Booten zu fahren und werden stolz sein, wenn wir auf der schnell fließenden Weser unsere Tagesstrecke „geschafft“ haben.

Wir werden Zeltplätze und Kanuvereine ansteuern um dort zu übernachten, aber unterwegs müssen wir auch einkaufen und abends, wenn endlich alle Zelte aufgebaut sind, muss auch noch gekocht werden...

Himmelfahrt auf dem Allier

Spielstellen bis das Wasser aus den Ohren kommt, Wildwasser im 3 & 4. Schwierigkeitsgrad, einsame Schluchten, freundliche Angler mit denen man sich über die Schönheiten des Flusses auslassen kann, wo gibt es denn sowas?
Irgendeine verrückte Idee brachte uns nach langer Suche zum Allier im französischen Zentralmassiv. Die Anfahrt ist zwar durchaus lang, verkehrstechnisch jedoch enigermaßen problemlos. Sollte man sich aber dennoch verfahren, wenn im Bus alle mit Ortskenntnis schlafen, kann man durchaus schöne Landschaftserfahrungen in den unzähligen Schluchten des Zentralmassivs sammeln.

So verbrachten Janis, Gregor, Alex, Markus, Martin & Holger 4 abwechslungsreiche Tage im sonnigen Frankreich und genossen nicht nur Baguette und französischen Rotwein.

Fotos von Alex und Holger (mit der Kamera von Alex) auf unserer Fotoseite
.

2016 | Joomla 3.5 Templates by kc-limburg.de.de