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Einen herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer der Einweihungsfeier,
sagt auf diesem Weg
Euer Anteilungsleiter Horst Frankenfeld.

Als mir Rolf Brilatus sagte, "du brauchst dich an diesem Tage um nichts als die Gäste zu kümmern", fiel mir natürlich ein Stein vom Herzen.Ute Laux und  Rolf  hatten alles haarklein ausgearbeitet, dabei nichts dem Zufall überlassen. Ein Zeitplan war aufgestellt mit einer Helferliste, hier waren Christel Schütz, Ingrid Schestag und Sirke Thomer, die ab Sonntagmorgen um 8 Uhr Häppchen vorbereiten. Hinzu gesellten sich noch Jutta Frankenfeld, Andrea Mink, Carla und Wolfgang Laubsch.Frisch aus der Flachter Backstube hatte Ute Gebäck und Kuchen herbeigeschafft.3 Kühlschränke waren mit Getränken schon gefüllt, so dass die Thekenmannschaft um Karl -Heinz Schestag nicht ins Leere griff.Mit Hilfe von Lydia, Marion, Christopher, Lena, Nele, Stella und Clara. waren alle Gäste gut mit Getränken und Häppchen versorgt.Auch Detlef, Stefan, Lukas und Thomas Mink waren seit dem frühen Morgen mit der Vorbereitung zu Gange mit verschiedenen Arbeiten auf unserer Zeltwiese, um den äußeren Rahmen zu unserem Fest zu gestalten.Am Samstag vorher hatten natürlich beim Frühjahrsarbeitseinsatz wiederum viele fleißige Hände für ein aufgeräumtes Bootshausgelände gesorgt.Alles ohne mich, da ich mir den Deutschen Kanutag in Kassel als Tätigkeitsfeld für diesen Tag ausgesucht hatte.Ich darf Euch allen hiermit nochmals meinen ganz persönlichen Dank aussprechen, es macht Spaß in einem solch aktiven Kreis mitarbeiten zu dürfen.

 

Ahoi
Horst

Die Einweihung unseres neuen Bootshauses

Ein sonniger Frühsommertag im April, ein wunderbar umgebautes Gebäude und viele Gäste, die gut gelaunt einfach mitfeierten und genossen. Kinder, die auf der Wiese picknicken und umhertollen konnten.  Ehrengäste, die uns lobten, Blumenschmuck, Sekt,  eine Plakette, gut versteckt. Kleine leckere Fressereien, Sonne, gute Gulaschsuppe.  Bootsfahrten auf der Lahn und ganz viel Muße und gute Laune.
Und schon ein Lob von Charly.

Und Fotos (und abgeschriebene Presseartikel) sicher auch noch. Später.

Hier die ersten Fotos von Holger
Und hier noch mehr Fotos von Detlef (bei so einem großen Fest dürfens auch mal mehr Bilder sein...)

Ardeche 2009

Text von Detlef Knopp, Fotos von Holger
Seit vielen Jahren ist die Fahrt an Ostern zur Ardeche schon eine feste Tradition und der Camping Chapouliere in Ruoms so etwas wie die 2. Adresse des Kanu-Clubs.
Dieses Jahr waren es so viele Limburger Kanuten und Freunde wie selten:Gregor, Dagmar und Janis Adler, Edda, Albert und Hanne Bergner, Rolf und Hille Brilatus, Martin, Lisa und Eva DeNigris, Familie Hingott und Freunde, Horst, Danela, Jonas und Eva Hohn, Christof Jung, Christiane, Joachim und Daniel Kraemer, Elke, Holger und Fabian Lenz,  Lukas, Johannes, Andrea und Thomas Mink mit Emmy, ihrem Papa und der Tante, Jens Runge, Niko und Wolfgang Wenzel, dazu noch befreundete Familien aus Regensburg und Offheim, der Trompeter mit Anhang aus dem Schwäbischen und nicht zu vergessen Franzi, Carlo und Jenny. Sicher habe ich außer mir noch mehr Urlauber ausgelassen…
Dieses Jahr war ich nur eine Woche an der Ardeche (andere sind jetzt noch dort, viele Grüße!) – und der Wasserstand war wider Erwarten so gut wie seit Jahren nicht mehr. So kam ich gehörig in einen Freizeitstress. Kurzerhand entschied ich mich fürs Kanufahren, also mussten die Märkte in den kleinen malerischen Ortschaften ohne meine Euros überleben, für mich keine neuen Tischdecken oder Gläser oder Opinel-Messer… Auch die diversen Höhlen und der Trödelmarkt in Barjac fanden ohne mich statt – aber es gab immer genug Besucher/innen aus Limburg und Umgebung, die für einen kleinen Konjunkturanschub sorgten.

Auf der Ardeche, dem Chassezac, der Baume waren wir fleissig unterwegs, oft genug mit einer recht großen Gruppe, aber wir behielten immer den Überblick.

Für mich persönlich war eine Fahrt über die verschneiten Cevennen-Pässe zum Oberlauf des Allier die spannenste Fahrt. Eine ganz andere Landschaft und für meine Fahrkünste ein reichlich gefüllter und vor allem kalter Fluss, den ich bislang nur als gemütlichen, manchmal aber auch hinterhältigen Sommer-Wander-Fluss kannte, verbrauchten meine Adrenalin-Vorräte gänzlich.

Aber am meisten genossen habe ich die Fahrten mit den übermütigen Wasserschlachten mit den Mitfahrern, die zum ersten mal die Landschaft vom Fluss aus erlebten.

Weil ich diesmal meinen Fotoapparat vergessen hatte, werden auf der Fotoseite Bilder von Holger Lenz gezeigt. Vielen Dank!
Vielleicht stellt er auch noch das Filmchen von der Passage unsererer Hardcore-Kanuten Horst, Johannes und Janis durch die Schlüsselstelle des Allier auf unsere Homepage…

Aktion saubere Lahn - Hausputz

Familie Mink und Emmi, Horst, Jakob und Rolf machten mit bei der Aktion "Saubere Lahn" und putzten erfolgreich das Ufer vom Bootshaus lahnaufwärts und füllten eine ganze Reihe von Mülltüten.

Hinterher gab  es von der Stadt Limburg als kleines Dankeschön Weck und Wurscht, dabei entstand auch das Beweisfoto.
Allen Akteuren ein herzliches Dankeschön für die Beteiligung am Hausputz! 
Foto hier!

Wieder mal der Elbbach

Von Detlef
Weil die WWW ausfiel, hatte Horst zur Kleinflussfahrt eingeladen. Petrus meinte es besser mit uns, als der Wetterbericht: wir hatten bei gemäßigter Temperatur eine ruhige und entspannte Fahrt.
Wir, das waren - nachdem wir vergeblich noch einen faire Zeit auf Jugendliche und Diezer gewartet hatten, Rolf, Horst und Detlef.
Obwohl wir uns viel Zeit für ausgiebige Kehrwassererkundungen nahmen, waren wir bei der kurzen Strecke schon schnell am Ziel angekommen.

Als amtierender Kenterkönich freut es mich natürlich besonders, dass schon mal in meine Fußstapfen getreten wurde oder sollte ich sagen, dass mir mit gutem Beispiel hinterhergeschwommen wurde?

Fotos gibts auch. Hier.

 

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