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Bericht von Fabian Lenz:

 

Am Mittwoch dem 11.04.2012 sind wir nach Lyon gefahren. Mit dabei waren Eva, Doreen, Martin, Carsten, Felix, Daniel, Jonas, Holger, Fabian und die Begleiter Joachim, Christiane, und Elke mit Franzi .


Wir freuen uns auf coole Walzen und Wellen.

Auf der Hinfahrt hat Martins Navi  eine besondere Strecke  durch Schluchten und kleine Täler, mit vielen Kurven ausgewählt. Die Autofahrt dauerte schon  zwei Stunden, bis wir dann endlich da waren.
Die Strecke liegt südlich von Lyon an der Rhone.
Sie ist sehr naturnah mit Steinen, Bäumen und Wegen angelegt worden.  Uppppsss - neben der Stecke ist ein Atomkraftwerk.

Nun besichtigten wir die Strecke und sahen sehr interessante Spielstellen für uns. Die Eingangsstufe ist ca. 2m hoch und sieht recht heftig aus. Deshalb beschlossen wir dort nicht einzusetzen. Ein tolles Erlebnis schien das Förderband zu werden.
Wir zogen uns schnell um und stiegen in unsere Boote. Dann ging's los. Wir paddelten erst einmal runter, ohne groß zu spielen. Bei der zweiten Fahrt fanden wir eine ganz besondere Spielstelle, die sich unter der letzten Brücke befand. Eine kleine Stufe mit geringem Rücklauf und genügend Speed, aber tief genug   um einen Loop zu schaffen. Wir probierten Sidesurfing, Spins und Loops.

 Auch eine Rettungsaktion forderte uns. Eine französische Rennbootfahrerin verkeilte sich mit ihrem Boot zwischen einem Felsen und dem Ufer. Eine weitere Paddlerin konnte nicht mehr ausweichen und fuhr ebenfalls schräg davor. Fabian begriff schnell die Situation und versuchte die Fahrerin herauszuziehen. Zum Glück kam noch ein französischer Paddler hinzu und half beim Bergen.
Um wieder zum Streckenanfang zu kommen, musste man mit dem Förderband fahren. Man paddelt auf das Förderband  drauf und wurde weitergezogen. Gesagt - Getan. AAAAber, wenn man sich nicht mit den Händen auf dem Förderband abstützt, dann rutscht man wieder runter. Dies ist uns oft passiert (siehe Filmchen).
Wir nahmen uns nur kurz Zeit für eine kleine Brotzeit und dann ging es wieder los.
Nach 4 Fahrten waren wir geschafft und haben uns umgezogen, denn die Rückfahrt lag noch vor uns.

 

Etwas eigenwillige Ticket- und Zahl-Stationen forderte ganz besonders die restliche Kraft unseres Paddelkollegen Martin.

 

Hier auch noch die Fotos dazu