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Adventspaddeln im Regen und
Kenterstiefelabend ohne Kenterung

von Detlef
War der Vormittag noch trocken und freundlich, so wurde es um so ungemütlicher, als die Boote schon fast verladen waren und dann kam ein Regenschauer nach dem anderen... Aber ca. 30 Kanuten des Kanu-Clubs ließen sich die Laune nicht verderben, und mit Mülltütenröcken war es auch im offenen Canadier bei Regen nicht allzu ungemütlich.

Und Fotos gibt es  hier zu sehen. Klick!



Wir fuhren von Runkel zu unserem Bootshaus, dabei war ein Zwischenstop mit Glühwein für die Erwachsenen und mit heißem Apfelsaft für Kinder und Jugendliche ein willkommener Zwischenstop, Danke an Christopher.Nach der Ankunft im dämmrigen Limburg war für die Jungen und Männer das alte Umziehgefühl im kalten alten Bootshaus wieder da (die neue Männerumkleide war fürs Büffet blockiert) - aber nicht weiter schlimm, die Aussicht auf all die gefüllten Schüsseln, Terrinen und belegten Platten entschädigte für alles.Aber bis zum Essen dauerte es noch etwas - zuerst mussten die Autos von Runkel zurückgeholt werden.
Aber dann! An dieser Stelle großes Kompliment an alle Köche und Köchinnen. Und auch kalte Crepes schmecken!
Mit Bedauern musste ich feststellen, dass ich leider doch nicht alles ausprobieren konnte, es gab einfach zu viel!Erst das Essen, dann die Reden.

Die übernahmen Carla und ich an diesem Abend, nachdem Horst alle vorher begrüßt hatte.Nun, einen neuen Kenterkönig oder eine Kenterkönigin gibt es nicht im Kanu-Club - Erwachsene Mitglieder, die in der vergangenen Saison unfreiwillig schwammen, waren nicht anwesend. So nahm ich die Krone wieder mit nach Hause.Hier die Plazierungen:

Mädchen:
1. Platz Clara Reitz
2. Platz: Emmi Tetens
3. Platz: Clara Siehoff

Jungs:
1. Platz Jakob Holstein
2. Platz: Lukas Mink
3. Platz: Jurek Scheuer

Carla Laubsch-Willemsen überreichte auch Urkunden, für das Lahn-Wander-Abzeichen, in Silber ging es an Jürgen Weber und in Gold an Horst Frankenfeld.

Das war dann auch schon der offizielle Teil der Veranstaltung... Eiinige Familien mussten schon bald aufbrechen, aber viele hatten doch noch Lust zu bleiben und zu plaudern - erst ganz allmählich klang der Abend aus.

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