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Hessisches Wanderfahrertreffen:
viel Volk und viel Sonne,
super Essen und Organisation

Text von Detlef Knopp und endlich auch ein paar Fotos
Hier ein Link zum Bericht auf der Homepage des Hessischen Kanu-Verbandes

Eng, sehr eng  war es  auf unserem Platz, auch wenn noch Stellplätze für Wohnwagen und Autos beim Verein für Wassersport und vom Bischöflichen Ordinariat frei gehalten wurden. Wie viele Gäste wohl gekommen waren?

Rolf als Organisator hatte an fast alle Eventualitäten gedacht, aber das gute Wetter machte mancherlei Notfallpläne überflüssig und brachte viel gute Laune und Entspannung.
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Wir hoffen, dass das von uns aufgestellte Frühstücksbuffet zur Legende wird: Verschiedene Brötchen, Brot, Marmelade, Käse- und Wurstplatten, frischer Obstsalat, Rühr- oder Spiegeleier mit oder ohne Speck, gebratener Speck, Brat- und Weißwürstchen, Frikadellen, Fisch (igitt...), verschiedene Müslisorten, Orangen- und Karottensaft, Sekt, Tee und Kaffee... alles vorbereitet unter der Leitung von Rolf und Uli.

Überhaupt das Essen: Uli, der Koch zauberte mit Herdplatten und Grill, man konnte immer unter verschiedenen leckeren Varianten  auswählen: Schälrippchen mit Sauerkraut und Kartoffeln, Eier mit grüner Soße, Salat, Zwibelsüppchen, Bratwurst oder Steak mit Kartoffel, Wurst oder gesundem Salat - und bestimmt habe ich wieder was vergessen...

Ach ja, Boot gefahren wurde auch, Samstags die Lahn runter, bis Balduinstein oder Laurenburg,
Sonntags von Aumenau, Villmar oder Runkel zum Bootshaus. Schön, dass die TeilnehmerInnen unseres letzten Erwachsenenkurses auch die Gelegenheit für eine schöne Abschlussfahrt nutzten!

Außerdem gab es Ehrungen durch Mitglieder aus dem Vorstand des Hessischen Kanu-Verbandes für Kanuten, die besonders fleißig und weit gefahren waren (dazu sicher später auch was auf der Homepage des HKV) und eine Stadtführung mit Eberhard.
Und viel, viel Sonne und Gespräche auf der Terrasse oder am Lahnufer.
Heute morgen, als ich unsere jetzt wieder geräumte und stille Wiese sah, erschien mir das lange Wochenende schon wieder fast unwirklich.

Sicher mehr als 40  Mitglieder des Kanu-Clubs hatten die Veranstaltung mitgetragen, durch Arbeit in der Küche und in der Spülküche, in der Organisation, an der Kasse oder durch Kuchenspende, in der Einweisung oder beim Putzen, im Getränkeverkauf oder beim Bootsumsetzen, beim Herrichten und beim Abbau und Aufräumen und in vielen anderen Arbeitsfeldern.
Danke an alle, die so zum Erfolg beigetragen haben, aber besonderer Dank an Rolf Brilatus und Uli Maria Werner!