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Zufahrt zu den Umweltzonen in Frankreich nur für Fahrzeuge mit Umweltplakette Crit‘Air gestattet!


In Frankreich haben verschiedene französische Großstädte und Metropolregionen (Paris, Lyon, Grenoble, Straßburg) diese Umweltplakette schon eingeführt oder planen deren Einführung in den nächsten Jahren (Avignon, Arras, Annemasse, Bordeaux, Cannes, Clermont-Ferrand, Champlan, Côte Basque-Adour, Dunkerque, Dijon, Epernay, Faucigny, Glières Bonneville, Lille, Le Havre, Montpellier, Reims, Rouen, Saint-Etienne, Saint Maur-des-Fossés, Toulouse, Vallée de la Marne).

Ziel ist, die Luftverschmutzung zu reduzieren, vor allem Stickoxide und Feinstaub. Teil der Maßnahme ist, nur noch neueren Fahrzeugen die Zufahrt zu Umweltzonen zu gestatten. Bei der Crit’Air handelt es sich um eine Vignette, die auf die Windschutzscheibe geklebt wird. Es gibt sechs Kategorien, dargestellt durch sechs Farben. Damit sind die Fahrzeuge nach Kriterien wie Jahr der Erstzulassung und Abgaswerte eingeteilt.


Die Kommunen legen fest, welche Fahrzeuge mit welcher Vignette zu welcher Zeit in der Umweltzone zugelassen sind. Dies ist meist mit einem zusätzlichen Schild unter dem Zeichen der Umweltzone dargestellt. Sofern nicht anders kommuniziert, gelten die Einfahrverbote Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr. Ohne Umweltplakette drohen Strafen ab 68 € bzw. Abschleppen des Fahrzeugs.


Die Umweltplakette ist unbegrenzt gültig und kostet für deutsche Fahrzeuge 4,80 Euro (inkl. Zusendung), wenn die Bestellung beim französischen Umweltministerium (Ministère de la Transition Ecologique et Solidaire) unter https://www.certificat-air.gouv.fr/de/ erfolgt. Andere Anbieter verlangen deutlich höhere Preise.

611 Mal Kiel oben

Limburger Kanuten behalten trotzdem den Kopf über Wasser

 

Am Samstag, den 18. März war es wieder so weit. 23 Mitglieder des Kanu Clubs Limburg im ESV trafen sich im Schwimmbad des Hallenbadvereins Offheim, um beim alljährlichen Rollmopspokal den Vereinssieger des Eskimotierens zu küren. Hier galt es in einer Minute so viele Eskimorollen wie möglich zu schaffen – eine Kombination aus Kraft, Konzentration sowie Durchhaltevermögen.

 

Eskimorollen sind die Lebensversicherung eines jeden Kanuten. Hierbei wird das umgekippte Kajak durch einen gewissen Schlag mit dem Paddel oder auch mit den Händen wieder aufgerichtet.

 

Die Teilnehmer starteten in verschiedenen Disziplinen – mit und ohne Paddel in den Altersklassen: Schüler, Junioren sowie Damen/Herren. Der jüngste Teilnehmer (9 Jahre) schaffte 12 Rollen ohne Paddel und der mit 76 Jahren älteste Starter erzielte mit 8 Eskimorollen ein beachtliches Ergebnis.

 

Von Anfeuerungsrufen und lauter Musik begleitet, wurde die gute Stimmung schnell zum Ansporn vieler Kanuten, ihre Vorgänger in einem freundschaftlichen Wettkampf zu toppen. Und obwohl manch einer ein paar Anlaufschwierigkeiten hatte, nach einer Minute waren alle stolz auf ihre erzielten Ergebnisse. Egal ob jung oder alt, jeder wurde bis zur letzten Sekunde lautstark beim Eskimotieren unterstützt, er oder sie solle noch eine Rolle machen, denn Sportsgeist wird im KCL ganz groß geschrieben.

 

Alle haben ihr Bestes gegeben und in den einzelnen Klassen wurden die ersten drei Sieger mit einer Urkunde pro Kategorie sowie einem Los für die gesponsorte Tombola belohnt. Bei den Jüngsten in der Kategorie Schüler siegte Liam Bruns mit 17 Rollen, dicht gefolgt von Philipp Barthel mit 16 und Julian Juckschat mit 11 Rollen. In der Kategorie Schüler ohne Paddel gingen vier Jungen an den Start. Hier erreichte Liam Bruns ebenfalls den 1. Platz mit 22 Rollen, wobei mit jeweils 16 Rollen von Philipp Barthel sowie Julian Juckschat zwei zweite Plätze vergeben wurden. Mit 12 Rollen belegte Max Flach den 4. Platz.

 

Bei den Juniorinnen gewann Nora Schlegel mit 22 Paddelrollen kurz vor Leonie Göbel mit 21 Rollen. Im Kampf um den Sieg beim Eskimotieren ohne Paddel konnte Leonie Göbel mit 20 Rollen ebenfalls den 2. Platz belegen, wobei Nora Schlegel mit 23 Kenterrollen stolz auf einen wohlverdienten 1. Platz sein kann.

 

Bei den Junioren kletterten sechs Jungen im Alter von 14 bis 18 Jahren in die Boote. Hierbei wurde Philip Josef mit 25 Paddelrollen Dritter, nachdem Sebastian Geis sich zuvor 27 Mal gedreht hatte. Der 1. Platz ging mit 5 Rollen Vorsprung an Fabian Lenz. Ohne Paddel teilten sich Joris Bruns, Sebastian Geis sowie Fabian Lenz mit jeweils 26 Eskimorollen den 1. Platz. Linus Schütte mit 20 sowie Jonas Sitta mit 18 Kenterrollen belegten die weitern Plätze.

 

Bei den Damen wagten sich mit Stefanie Schmollack und Patricia Vetter zwei Frauen in die Kajaks. Hier gewann Stefanie Schmollak mit 22 Rollen. Patricia Vetter gelang es, ihr Boot gleich 12 Mal durch das Wasser zu drehen. In der Kategorie ohne Paddel kann Stefanie Schmollak mit 17 Eskimorollen stolz auf sich sein.

 

Auch bei den Herren belegten gleich drei Teilnehmer den 1. Platz. Clemens Josef, Holger Lenz sowie Stephan Pitsch schafften in einer Minute 17 Rollen. Rainer Junghans-Göbel wurde mit 13 Kenterrollen Vierter, vor Eberhard Schütz und Peter Trost mit jeweils acht Rollen.

 

Nach der Siegerehrung wurde der Wanderpokal, der seit dem Jahr 2013 existiert, und ein Glas Rollmöpse durch den Jugendwart Till Altenhofen an Fabian Lenz weitergegeben, der in einer Minute mit seinem Paddel 32 Eskimorollen schaffte. Im Anschluss an eine kleine Feier im Aufenthaltsraum des Schwimmbades konnten alle zufrieden und stolz auf ihre persönlichen Leistungen den Heimweg antreten.

 

Text von Leonie Göbel


 

Am

Samstag, den 10.12.2016 um 11.00 Uhr


findet im Kanu-Club ein allgemeines Kekse backen mit „unserer“ syrischen und irakischen Familie statt. Wer Lust hat mitzumachen, ist herzlich eingeladen.   Wir betreuten im letzten Jahr ca. 15 Personen aus Syrien und dem Irak. Mitglieder aus dem Kanu-Club halfen im Erstaufnahmelager, besorgten Fahrräder und Kleidung und unterstützten bei diversen Problemen. Zurzeit läuft ein Sprachkurs für sie. Aber umgekehrt halfen auch sie uns z.B. bei der Drachenbootregatta am Grill oder beim Räuchern der leckeren Forellen beim Pinkpaddlerinnen-Räucherfischessen oder sie halfen beim Umbau/Ausräumen des Bootshauses. Sie würden aber noch mehr helfen. So kommt einer aus dem Landschaftsbau und kann z.B. bei der Gartenarbeit/Sträucher schneiden helfen. Ein anderer kann seine Ausbildung zum Computerexperten und Handyspezialisten anbringen. Wieder jemand ist spezialisiert auf arabische Kurzhaarschnitte für Männer. Aber sie würden auch sonst gerne anpacken, denn sie sind dankbar für jede Hilfe von uns.

 

Infos und Anmeldung: Rolf Brilatus


Glück mit dem Wetter am Vorabend des 1. Advent

 

Das Drumrumm paßte und lockte wieder viele in die Boote, weder Wind noch Regen oder Hochwasser hinderten wieder eine große Schar das diesjährige Advendspaddeln von Runkel nach Limburg mitzufahren.

 

Ganz so sehr vorweihnachtlich war man ja nicht bekleidet und die Bootsbeleuchtung war auch spärlich, aber Spaß hat es gemacht.

 

Im zweiten Teil der Veranstaltung war fast kein Fleckchen mehr im Clubraum frei, Fensterbänke und Stehplätze mußten auch vergeben werden, so zahlreich waren die MitgliederInnen dem Aufruf zum Kenterstiefelabend gefolgt.

Ein herrliches Büfett und Bilder vom Paddeljahr hat schon immer Anziehungskraft bewiesen.

 

Nach den Ehrungen, besonders der Jugend, wurde der/die KenterkönigIn von unserem Wanderwart Sebastian gesucht.

Gefunden wurde Henry Kretschmann mit 2 Kenterungen.

Selbst der Nachwuchs von Silke und Sebastian hatte seine Freude an dem Beifall der den erfolgrteichsten KanutenInnen gezollt wurde.

 

 

Ahoi

Horst

 


 

Goldener Herbst im sonst grauen November

 

Die letzte Fahrt von Biel nach Weilburg der diesjährigen WWW Halbzeit war von der Sonne verwöhnt. 53 TeilnehmerInnen waren in den Booten. Mit den Freunden aus Kleebach, Bürgel und Schierstein auch neue Gesichter bei der 26. Fahrtenserie durch den Bezirk Lahn. Die alten Platzhirsche Wieseck und Limburg können sich nicht mehr auf den vorderen Plätzen sonnen. Nur der SKC Giessen ist sehr stark und führt.

Hart gefolgt von den Bürgelern vom Main.

 

Liegt es an den Grillspetzialitäten und dem Hochprozentigem ??? Vielleicht an dem neuem Vereinsbus der Giessener??

 

Wir von Limburg waren mit dem neuen Bus von Thomas Mink zum Start gefahren auch unser " neuer " Rainer fuhr und Jutta machte den Umsteller. Ich konnte mal in Ruhe am Ziel mich umhören wie es so auf der Lahn war. Übrigens, unsere beiden Rainer die Heute mit dabei waren haben das Schleusenwärterpatent in Löhnberg bestanden, Glückwunsch und Danke für das leiern an die Beiden.

 

Auch Lust bekommen, Ihr könnt mitkurbeln im Februar wenn kein Eis ist und die 3. Fahrt von Weilburg nach Villmar ansteht.

 

Verpasst habt Ihr etwas, in Selters an der Lahn ist ein Park ganz nah am Ausstieg. Wer weis was es da gibt, bekommt von mir einen Gutschein. Kleine Hilfe, es ist ein Sommervergnügen in diesem Park zu verweilen, das Schild hat eine rote Grundfarbe.

Hinweis, Teilnehmer der heutigen Fahrt sind von dem Gewinnspiel ausgeschlossen.

 

Horst


 

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