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Im wahrsten Sinne des Wortes ging es erst nach einer Stunde Bahnanreise richtig los.

Eppstein im Taunus war die Endstation und nun mussten die Wanderschuhe ran. Locker warmlaufen war nicht drin es ging gleich richtig den Berg hoch. Gut 20 Leutchen davon 6 vom KCL und Gregors Hund wollten den Vordertauns einmal unter die Lupe nehmen.

Im Gegensatz zu unserer nahen Umgebung war hier einiges an Radfahrern und Wanderern unterwegs, der Großraum Frankfurt sucht dort Erholung.

Einige Aussichtpunkte unter anderem der sogenannte Blechtempel langen am Wegesrand.

Auf der Höhe angekommen, erreichten wir eine Sternwarte und nicht weit davon entfernt den Bahai Tempel. Eine erste kurze Essenspause war angesagt. Damit wurden die Rucksäcke etwas leichter. Schon in der Ferne konnten wir unser Gasthaus sehen, in welchem wir zu Mittag essen wollten.

Ein Bier oder Apfelwein lockte eher als der Tee in der Thermoskanne.

Nur, ein tiefes Tal lag zwischen uns und die Wege waren softweich und recht steil. Welches Wunder es gab keinen nassen Hosenboden.

Nachdem wir den Talgrund auf Asphaltwegen durchlaufen hatten ging es auf die Höhe hinauf zum Gasthaus. Aber nicht sonderlich gut, man hatte das Gefühl, den Weg hätte eine Legion Römer durchgematscht.

Arme Wirtsleute, aber das Gasthaus ist eine Wandereroase und der Wirt kennt keine Scheu.

Nachdem wir wieder einmal dort aufgefallen waren, richtig fallen, eine Lampe fiel und machte sich breit, das kam daher das einer zu groß war oder die Lampe zu tief hing.

Doch die Wirtsleute waren trotzdem nicht schlecht gelaunt und servierten ein gutes Essen.

Das letzte Drittel des Weges stand an, mit Höhepunkten, nicht an Höhenmetern, sondern an Aussichtspunkten. Der Dunst über Frankfurt hatte sich etwas gelichtet oder war es der Staub der morgendlichen Sprengung eines Hochhauses?

Es war eine gute Gelegenheit, vom Staufenschwur aus den Ballungsraum Franfurt wie von einem Balkon zu genießen.

Zuletzt führte unser Weg noch zum Kaisertempel. In Eppstein gingen schon die ersten Lampen an und so beeilten wir uns um zum Bahnhof zu gelangen.

10 Minuten waren es die uns 50 Minuten bescherten. Soll heißen, der Zug war 10 Minuten vor unserer Ankunft abgefahren und wir hatten bis zur nächsten Abfahrt  eine Wartezeit von 50 Minuten. Zum Glück gibt es Bahnhofsgaststätten, und die Eppsteiner ist top.

Herzlichen Dank und ein Ahoi an die Diezer Paddlergilde, bis zum nächsten Jahr. Vielleicht wieder einmal im Schnee ?

 

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